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Mit Viktor Frankl meine Spiritualität vertiefen

Klostergut Kronburg, Zams
27. März 2026



Ein Tag im Klostergut Kronburg, Zams mit inge patsch

Mit Viktor Frankl meine Spiritualität vertiefen

Die Spiritualität und die Religiosität sind ein weites Land mit vielen Möglichkeiten, die Staunen auslösen. Vor allem werden wir die Freude über das gemeinsame Interesse teilen.
Wir werden uns unterschiedlichen Texten zum Thema Religiosität und Spiritualität widmen – ganz im Sinne von Weite, Freiheit und Vertrauen.
Gedanken anderer können als Inspiration dienen, um genauer über manche Prinzipien nachzudenken. Nachdenken ist geeignet Klarheit ins eigene Fühlen und Denken zu bringen. Es gibt jedoch kein Rezept, das befolgt werden muss. Es geht viel mehr, um das Bewusstwerden dessen, was der Mensch irgendwie ohnehin schon immer ahnt. Eine Ahnung hat mehr mit Gewissheit zu tun, als mit Wissen.
In seinem Buch „Der unbedingte Mensch“ schreibt Viktor Frankl: „Was alle Letztheiten in Wirklichkeit sind, das wissen wir einfach nicht und das können wir, als Menschen, auch niemals wissen.“

Pinchas Lapide sagte in einem Gespräch zu Viktor Frankl:
„Herr Frankl, was mich als langjährigen Leser der Psychologie aus dem Nachbargebiet, der Theologie, bei Ihrem Werk zutiefst beeindruckt, sind vor allem zwei Dinge, dass Sie viel mehr als Freud, Jung und Adler einen Freiraum lassen für all das, was wir mit dem Verlegenheitsnamen Gott bezeichnen;
zweitens die Offenheit der von Ihnen begründeten psychotherapeutischen Richtung der Logotherapie, die nicht beansprucht, eine Doktrin oder gar eine Dogmatik zu sein, sondern eine ganz offene Methode.“
Frankl, Lapide, Gottsuche und Sinnfrage

Karl Rahner sprach auch gerne vom „Unfassbaren Geheimnis“, das Gott zu nennen er nur nach langem Zögern wagte – fast wie die Rabbinen hatte er eine „Namensscheu“, die ungern das Heilige in den Mund führt, aus Furcht, es zu zerreden. Adorno sprach von der „Sehnsucht nach dem ganz Anderen“; Werner Heisenberg nennt Ihn „die zentrale Ordnung“ und Einstein schwärmte von der „Ehrfurcht erregenden Gesetzlichkeit des Weltalls“.
Viktor E. Frankl


„Wir gehen nicht auf eine universale Religion zu,
vielmehr auf eine personale – eine zutiefst personalisierte Religiosität, eine Religiosität, aus der heraus jeder zu seiner persönlichen, seiner eigenen, seiner ureigensten Sprache finden wird, wenn er sich an Gott wendet.“

Viktor E. Frankl



Zeit: Freitag 27. März 2026, 10.00 – 17.00
Kosten: € 95,– inklusive Seminarunterlagen
und Mittagessen mit Getränk

Bitte verwenden Sie unser Anmeldeformular für Ihre Anmeldung
Wir leiten Ihre Anmeldung an das Klostergut Kronburg weiter,
Zu weitere Auskünften steht Inge Patsch gerne zur Verfügung!
Mobil: 0699 1160 9455


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